Liebe Leserinnen,
Liebe Leser,
Als ich Mitte der achtziger Jahre, wegen meiner damaligen Rückenschmerzen gerade krankengymnastische
Übungen durchführte, besuchte mich mein Freund Charly und fragte ob
dies Vorbereitungsübungen für Karate wären. Ich war
neugierig, zog los ... und nach einen Probetraining Aikido (der inneren
Bewegungskunst Japans), fühlte sich mein Rücken warm und angenehm entspannt
an. Ein Gefühl so ähnlich wie vor
langer Zeit, wie ich als Kind, im Sommer im Schwimmbad, nach einen eiskalten
Bad, mich wie eine Katze auf den
von der Sonne aufgeheizten Beton-Platten lege, spüre wie die wohltuende Wärme
meinen Rücken durchströmt, das Kribbeln des trocknenden Wassers auf der Haut, den Duft von
trocknen Gras
in der Sonne rieche, in den wunderschönen blauen Himmel blicke, höre wie der Atem tief und langsam wird, und sich eine angenehme zeitlose Entspannung einstellt....
Die Schönheit und Eleganz der Bewegungen faszinierten mich für
die nächsten fünfzehn Jahre. Jedoch vermisste ich etwas, den Energie- Heilungsaspekt
und eine bessere Integration in mein Leben...vor acht Jahren entdeckte ich m ein chinesisches Bewegungssystem, das sich stark an
dem philosophischen System des I-Ging (dem
Buch der Wandlungen - Taoismus) orientiert. Die Bedeutung der acht Trigramme
(chinesisch Ba Gua) aus diesen I-Ging sind vereinfacht ausgedrückt:
permanente Bewegung beziehungsweise Veränderung.
Erklärungen zum Taoismus und I-Ging findest du in meinen
Seminarunterlagen (Auszug hieraus kannst du weiter unten lesen).
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Es gibt Menschen, die wollen zuerst das „Wie“ einer Methode erfahren, andere interessieren sich mehr für das „Warum“. Ich möchte dir gerne beides erklären. Die beiden auffälligsten Charaktereigenschaften dieses Ba Gua Systems sind das Laufen im Kreis, spiralförmigen Körperbewegungen, die Schnelligkeit und der blitzartige Richtungswechsel. Dies wirkt sehr stark Kreislaufanregend, stärkt die Beine und den Rücken, und hat positive Auswirkungen auf Nacken und Wirbelsäule. Gleichzeitig entwickelt sich ein Gefühl für die richtige Körperhaltung, Bewegung, Atmung und das Fließen der Energie in deinen Körper. |
Der Ursprung dieses Systems soll im meditativen Kreislaufen
von taoistischen Mönchen vor über 400 Jahren liegen, was jedoch paradoxer
weise auch zu sehr schnellen Schritten beziehungsweise effektiver Fußarbeit
und somit Kampftechnik führt. Ich frage mich welche Schlussfolgerungen du an dieser Stelle für
dich ziehst, ob du schon verstehst worum es geht ?
Die grundlegenden Ba Gua - Bewegungen umfassen acht kleine Formen,
die jeweils spiegelverkehrt in die beiden Richtungen des Kreises ausgeführt
werden. Aus diesen acht Basistechniken lassen sich dann Hunderte von höchst
effektiven Anwendungen ableiten.Es ist das einzige mir bekannte System, dessen Techniken von Anfang an darauf angelegt sind,
sich gegen mehrere Gegner zu verteidigen. Weist du schon genau welche Vorteile für
dich die besten sind? Die eleganten Bewegungen sind
rund und lebendig, der Körper ist aufrecht, Himmel, Erde und Mensch bilden eine
Einheit, ebenso Körper und Geist, das Innere und Äußere wird gleichzeitig
kultiviert. Werden die Bewegungen langsamer ausgeführt, so spielen die inneren
Werte eine größere Rolle, wie Atmung, Energiefluss und Heilung.
|
Beim schnelleren Tanz wird das Äußere mehr trainiert, der Körper wird gestärkt, die Reaktionsfähigkeit, Kondition und Fähigkeit zur Selbstverteidigung verbessert. Hast du schon einmal einen Fisch im Wasser beobachtet und konntest du dessen schnelle Änderungen der Bewegungen vorausschauen? Wenn du versuchst den Fisch zu fangen, merkst du wie schwierig dies ist, weil die Bewegungen nicht vorausschaubar und die Richtungsänderungen sehr schnell sind ... ähnlich den Ba Gua Bewegungen. Nun, nach acht Jahren kann ich dir versichern, dass all dies automatisch in Ba Gua auftaucht , und freue mich, meine Erfahrungen und Wissen an dich weiterzugeben. Du bekommst, aus meiner Sicht das bewährte Gesundheits- und Selbstverteidigungssystem aus dem alten China. Um zu wissen ob dies etwas für dich ist, auch dich diese angenehmen, mentalen und körperlichen Auswirkungen überraschen, ist es manchmal |
einfacher, die Dinge in einen kleinen Seminar erfolgreich zu lernen, melde dich jetzt gleich hier für deine spannende BaGua-Entdeckungsreise an. Aus eigener Erfahrung, kann ich verstehen wie schwierig es sein kann, das Beste für einen selbst zu finden, sollte dir mein Workshop nicht gefallen – so bekommst du ohne Diskussion dein Geld zurück.
März
2009, Gruß
P.S.: Erlebe die zwei Seiten des Drachen -
besuche hierzu einfach mein Seminar
„Wer andere erkennt, ist gelehrt. Wer sich
selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft. Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer seine Mitte nicht verliert, der dauert."
Lao-Tse
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Weil du vielleicht neugierig bist, kannst du jetzt hier einige Auszüge aus den Kursunterlagen lesen:
BaGuaZang gilt als die taoistische Kampfkunst. Was
versteht man unter Taoismus?
Das YinYang-Rad - Symbol des Taoismus
Das Eine erschaffte die Zwei.
Die Zwei sind die Energien von Yin und Yang. Sie sind
komplette Gegensätze. Schwarz und Weiß, männlich
und weiblich; heiß und kalt - jedes beinhaltet das andere in sich und ist
trotzdem gegensätzlich.
In Ihrem ständigen Kampf, dem Kampf der natürlichen Kräften (nicht Göttern!),
generieren sie eine spezielle
Art von Energie (Chi), welche die Schöpfung und die Geburt von
allem ermöglicht. Es sind keine Mächte von
Gut und Böse (wie oft missverstanden). Den Kampf kann keine Seite gewinnen,
wenn eine Seite Ihren
höchsten Punkt der Kraft erreicht, bereitet es gleichzeitig den Weg des
anderen zu mehr Einfluss. Dies soll
das YinYang- Symbol ausdrücken. Alles hat seinen Ursprung in der Interaktion
der zwei Gegensätze von Yin
und Yang.
Yin ist schwarz und Yang ist weiß. Die kleinen gegensätzlichen Kreise
symbolisieren die Tatsache , dass
innerhalb Yin auch Yang ist und Yang auch Yin beinhaltet. Die dynamische
Kurve zeigt die ständige zyklische
Auseinandersetzung zwischen Yin und Yang. Yin und Yang sind verantwortlich für
einander. Sie kontrollieren
einander und transformieren sich in einander.
Beispiele für ein Leben in YinYang (Tao) - Harmonie:
Schlafen (yin) in der Nacht (yin) Aktivität (yang) während des Tages (yang)
Warme Kleidung im Winter Kühlende leichte Kleidung im Sommer
Wenig Aktivität im Herbst und
Erhöhte Aktivität im Frühling+Sommer
Winter
Zusammenfassend lässt sich die Taoistische Philosophie beschreiben:
Jedes ist Teil des Ganzen
Jedes ist ein Ausdruck des Ganzen
Jedes enthält Yin, Yang und Chi
Das einzig Konstante ist die Veränderung
Lass die Dinge natürlich geschehen (Wu-wei) - erzwinge nichts.
Das Fischnetz
ist da, um Fische
zu fangen. Wir
wollen die Fische
behalten und das Netz vergessen.
Die Schlinge ist da, um Kaninchen zu
fangen.Wir wollen
die Kaninchen behalten und die Schlinge
vergessen.
Worte sind da, um Gedanken zu vermitteln.Wir wollen die
Gedanken behalten und die Worte vergessen.
Oh welch ein Vergnügen
mit einem Menschen zu sprechen, der die Worte vergessen hat.
(Chuang Dzu, Kap XXVI)
Wie ist der Zusammenhang mit BaGuaZhang?
In der Auseinandersetzung mit der Welt, intern (Krankheit) und
extern (Aggression) spielt der Besitz und die
Entwicklung von Fähigkeiten um mit diesen Herausforderungen umzugehen eine große
Rolle (auch auf die
Entwicklung einer Zivilisation).
Bei Baguazhang ist es nicht nur wichtig den Körper zu trainieren (extern d.h.yang) sondern auch Qi (Energie und Atem) durch die Anwendung von Qi Gong Prinzipien (intern d.h. ying) zu entwickeln. Durch das kombinierte (interne und externe) Training werden die Funktionen der internen Organe (manche sagen BaGua wäre eine Art taoistisches Yoga) und somit auch die allgemeine Gesundheit verbessert. Die Durchblutung der inneren Organe wird erhöht und die Stress-hormone im Blut werden abgebaut.
Bei der Ausübung der BaGua-Kreisform ist der Zusammenhang mit
dem YinYang-Rad offensichtlich. Die
Bewegungen (das Gleiten auf einer Kreislinie) werden in beide Richtungen ausgeübt
und an einem Stück
(fließende Bewegungen), der Körper wird ständig in verschiedene Richtungen
gedreht.
Es geht nicht nur einseitig um externe Fähigkeiten (Vorbereitung auf den Kampf,
Körpertraining) sondern
auch um interne (Förderung und Erhaltung der Gesundheit durch Qi Gong und
Meditation).
"Das Herz und der Geist des Menschen ist oft verwirrt, die Konzentration auf ein Ding klärt die Gedanken. Wenn man danach strebt das Tao zu erreichen sollte man im Kreis laufen" Taoistischer Spruch.
"Alle wirklich großen Gedanken wurden beim spazieren gehen konzipiert" Friedrich Nietzsche
"It is not talking but walking that will bring us to heaven." Matthew Henry
" Ich habe zwei Ärzte, mein linkes Bein und mein rechtes" G. M. Trevelyan
Suche dir eine Bewegungskunst, welche sich am besten
in dein Leben integrieren lässt, daher
wenn zum Beispiel dein Leben schnell und hektisch ist ,ein System wie
BaGuaZhang.
Moderne Gesundheits- bzw. Leibeserziehungsdisziplinen neigen zum Hauptgewicht auf die externen Methoden (Schwimmen, das Radfahren, Gewichtheben, kriegerische Bewegungsformen und Kämpfen, Laufen usw.) der körperlichen Entwicklung. Jedoch in Gesundheit und Langlebigkeit ausgedrückt, ist interne Entwicklung (Atemsteuerung, Meditation, Sichtbarmachung, Yoga und andere Qigong Ausbildungsmethoden) gleichmäßig, wenn nicht wichtiger. Um optimale Niveaus der Gesundheit, der kriegerischen oder kämpfenden Fähigkeit zu erzielen, sollte internes und externes Training meiner Meinung nach ausgeglichen sein.
Geschichte des Ba Gua Zhang
Ein bekannter Taoist, der eine Art des kreisförmigen meditativen Laufens schuf, war Qiu Chang Chun, Gründer der Langen Männer (Drache-Tor) Sekte. Anhänger dieses Zweigs interessierten sich für das Verbinden mit der Umgebung (Erde), um Chi d.h. Energie aus der Natur zu absorbieren. Sie glaubten, dass die Bewegung während der Meditation helfen würde, diese Ziele zu erreichen. Außerdem meinte ihre Philosophie, dass nichts in der Natur stillsteht, so ahmten ihre kreisförmigen Spaziergänge einfach den Weg der Welt nach. Ein anderer Taoist Dong Men-Lin aus den Jiu Hua Bergen soll ebenfalls zur damaligen Zeit das meditative Laufen im Kreis gelehrt haben. Es gilt nur als sicher, dass Dong Haichuan selbst, höchstwahrscheinlich das taoistische "Kreislaufen" in sein Kungfu integriert hat.
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Viele Legenden umgeben Dong, unter anderen soll er als Eunuch beim Bedienen des Prinzen Su Wang zum ersten Mal BaGuaZhang vorgeführt haben. Dong soll auf der Flucht vor den Behörden, die erfahren wollten von wem er seine Bewegungskunst lernte , Mönch in einen buddhistischen Tempel geworden sein. Später wurde er aus den Tempel wegen unsachgemäßes Verhalten (er soll die sexuelle Abstinenz nicht eingehalten haben :-) vertrieben und ging nach Peking, wo er vorgab ein Eunuch zu sein, und in den Palast des Kaisers schlich. Die Palastwache zu umgehen galt in jener Zeit als unmöglich. Jedoch Dongs große akrobatische Fähigkeiten und Beweglichkeit, machten es ihn möglich unentdeckt im Palast ein- und auszugehen. Als der Prinz von seinen Fähigkeiten erfuhr, bat er Dong um eine Vorführung seiner Künste. Nach der Demonstration war der Prinz so beeindruckt, dass er Dong beauftragte der Palastwache seine Kung Fu Fähigkeiten beizubringen. |
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Dies ist die Beschreibung der sogenannten Orginalform (von Jiang Rong Jiao oder auch Chiang Jung-Ch`iau genannt)
"Für jeden der den Kreis geht, hat der Kreis ein anderes Geschenk -
und es beginnt sich zu verändern
je länger du den Kreis gehst" Klaus Baltzer, Januar 2010
.
I. Die Erste Hand / Di Yi Zhang Single
Palm Change|
1. |
Yu Bei Shi |
Vorbereitung und Eröffnung |
|
2. |
Yi Ma Wen Lu |
Vom Pferd absteigen und es am Zügel haltend nach dem Weg
fragen |
|
3. |
Ye Di Cang Hua |
Die Blume versteckt sich unter den Blättern |
|
4. |
Hong Yan Chu
Qun |
Die Schwanengans erhebt sich von der Gruppe |
|
5. |
Zi Yan
Pao Jian |
Die purpurne Schwalbe spreizt / öffnet ihren Schwanz |
|
6. |
Bi Men Tui
Yüe |
Die Tür schließen und der Mond verschwindet |
|
7. = 3. |
|
|
II. Die Zweite Hand / Di Er Zhang/ |
1. |
Ye Di Cang Hua |
Die Blumen verstecken sich unter den Blättern vgl. I. 3. |
|
2. |
Hong Yan Chu
Qun |
Die Schwanengans erhebt sich von der Gruppe vgl. I. 4. |
|
3. |
Zi Yan
Pao Jian |
Die purpurne Schwalbe spreizt ihren Schwanz vgl. I. 5. |
|
4. |
Bi Men Tui
Yüe |
Die Tür schließen und der Mond verschwindet vgl. I. 6. |
|
5. |
Meng Hu Chu Xia |
Der wilde Tiger springt aus seiner Höhle |
|
6. |
Jin Ji Sa Bang |
Der bunte Hahn schließt den Flügel |
|
7. |
Yi Hua Jie Mu |
Die Blumen werden auf dem Baum mit Ästen verbunden |
|
8. |
Nau Hou Zhai Kui |
Den Helm
vom Hinterkopf abnehmen |
|
9. |
Huai Zhong
Bao Yüe |
Den Mond
im Arm tragen |
|
10.=1 |
|
|
|
|
|
|
III. Die Dritte Hand / Di San Zhang/|
1. |
Yen Di Cang Hua |
Die Blume versteckt sich unter den Blättern vgl. I. 3. |
|
2. |
Hong Yan Chu
Qun |
Die Schwanengans erhebt sich von der Gruppe vgl. I. 4. |
|
3. |
Zi Yan
Pao Jian |
Die purpurne Schwalbe spreizt ihren Schwanz Vgl. I. 5. |
|
4. |
Bi Men Tui
Yüe |
Die Tür verschließen und der Mond verschwindet vgl. I. 6. |
|
5. |
Yao Zi
Zuan Tian |
Der Sperber erhebt sich in die Luft |
|
6. |
Bai She
Chan Shen |
Die weiße Schlange wickelt sich um den Körper |
|
7. |
Huai Zhong
Bao Yüe |
Den Mond im Arm tragen vgl. II. 9. |
|
8. |
Yü Nü
Xian Shu |
Die schöne Frau bringt ein Buch dar |
|
9. |
Tai Shan
Ya Ting |
Der Berg Tai lastet auf dem Kopf |
|
10. |
Hei Xong Fan Bei |
Der schwarze Bär richtet sich auf |
|
11. |
Huang Ying Qia Su |
Der gelbe Adler kneift den Hals des Hahns |
|
12. |
Huang Ying Qia
Su |
dto |
|
13. |
Yuan Hou
Zhai Guo |
Der Affe plückt den Pfirsich |
|
14. |
Yuan Hou
Zuo Dong |
Der Affe
sitzt in der Höhle |
|
15. |
Qi Lin Tu
Shu |
Qi Lin,
das Einhorn, spuckt ein Buch |
|
16. |
Fei Yan Chao Shui |
Die Schwalbe fliegt über den Fluß |
|
17. |
Huai Zhong
Bao Yüe |
Den Mond im Arm tragen vgl. 7. |
|
18.=1 |
|
|
IV. Die Vierte Hand / Di Si Zhang/|
1. |
Yen Di Cang Hua |
Die Blume versteckt sich unter den Blättern vgl. I. 3. |
|
2. |
Hong Yan Chu
Qun |
Die Schwanengans erhebt sich von der Gruppe vgl. I. 4. |
|
3. |
Zi Yan
Pao Jian |
Die purpurne Schwalbe spreizt ihren Schwanz vgl. I. 5. |
|
4. |
Bi Men Tui
Yüe |
Die Tür verschließen und der Mond verschwindet vgl. I. 6. |
|
5. |
Jin Ji Sa Bang |
Der bunte Hahn (Fasan) schließt den Flügel vgl. II. 6. |
|
6. |
Yi Hua Jie Mu |
Die Blumen werden auf dem Baum mit Ästen verbunden |
|
7. |
Nao Hou Zhai Kui |
Den Helm vom Hinterkopf abnehmen vgl. II.8. |
|
8. |
Shu Dao
Heng Yun |
Die Wolken
über den Weg Shu |
|
9. |
Jin Ji Sa
Bang |
= 5. |
|
10. |
Yi Hua Jie Mu |
= 6. |
|
11. |
Wu Long
Chan Yao |
Der schwarze Drache wickelt die Hüfte |
|
12. |
Zou Ma Huo Jia |
Auf dem Pferd den Feind festnehmen |
|
13. |
Xing Bu
Liao Yi |
Beim Laufen die Kleidung aufkrempeln |
|
14. |
Tui Shan Lu Hai |
Den Berg
ins Meer schieben |
|
15. |
|
Fledermaus fällt auf den Boden |
|
16. |
Fei Yan Chao Shui |
Die Schwalbe fliegt über den Fluß vgl. III. 16. |
|
17. |
Huai Zhong
Bao Yüe |
Den Mond
im Arm tragen vgl. II. 9 |
|
18. = 1. |
|
Bei Übergang zur V. Hand : Yuan Hou Tou Tao |
V. Die Fünfte Hand / Di Wu Zhang/|
0. |
Yen Di Cang Hua |
Die Blume versteckt sich unter den Blättern vgl. I. 3. |
|
1. |
Yuan Hou
Tou Tao |
Der Affe
stiehlt einen Pfirsich |
|
2. |
Yuan Hou
Xian Guo |
Der Affe
gibt einen Pfirsich hin |
|
3. |
Da Peng Zhan
Zhi |
Der große Vogel Rock breitet die Flügel aus |
|
4. |
Shi Zi Ban Lou |
Die Kreuzbewegung, ein Kreuz machen |
|
5. |
Shun Shi
Ling Yi |
Die Gelegenheit nutzen und die Kleidung hochziehen |
|
6. |
Heng Sau Qian Jun |
Die Feinde im Handumdrehen hinwegfegen |
|
7. |
Heng Sau Qian Jun |
" (li) |
|
8. |
Yao Zi Fan Shen |
Der Sperber dreht sich um |
|
9. |
Jin Ji
Zheng Dou |
Die bunten Hähne kämpfen |
|
10. |
Huai Zhong
Bao Yüe |
Den Mond im Arm tragen vgl. II. 9. |
|
11. |
= 1. |
Bei Übergang zur VI. Hand Ye Di Cang Hua Die Blume versteckt sich unter den Blättern vgl. I. 3. |
VI. Die Sechste Hand / Di Liu Zhang|
|
|
|
|
1. |
Ye Di Cang Hua |
Die Blume versteckt sich unter den Blättern |
|
2. |
Hong Yan Chu
Qun |
Die Schwanenganz erhebt sich von der Gruppe |
|
3. |
Zi Yan
Pao Jian |
Die purpurne Schwalbe spreizt ihren Schwanz |
|
4. |
Xi Niu Wang Yüe |
Das Nashorn blickt den Mond an |
|
5. |
Tian Wang Tuo Ta |
Der Himmelskönig trägt die Pagode |
|
6. |
Bai She Tu Xin |
Die weiße Schlange streckt ihre Zunge aus |
|
7. |
Ming Hu
Chu Xia |
Der wilde Tiger springt aus seiner Höhle |
|
8. |
Jin Ji Sa Bang |
Der bunte Hahn schließt den Flügel |
|
9. |
Yi Hua Jie Mu |
Die Blumen werden auf dem Baum mit Ästen verbunden |
|
10. |
Nau Hou Zhai Kui |
Den Helm
vom Hinterkopf abnehmen |
|
11. |
Huai Zhong
Bao Yüe |
Den Mond
im Arm tragen |
|
12.=1 |
|
|
|
. |
|
= 2. Bei Übergang zur VII. Hand unteren Arm nicht tief, sondern fast horizontal. |
VII. Die Siebte Hand / Di Qi Zhang|
1. |
Ye Di Cang Hua |
Die Blume versteckt sich unter den Blättern vgl. I. 3 |
|
2. |
Shi Zi Bao Qiu |
Der Löwe spielt mit dem / trägt einen Ball |
|
3. |
Shi Zi Gun Qiu |
Der Löwe rollt einen Ball |
|
4. |
Shi Zi Pu Qiu |
Der Löwe springt auf den Ball |
|
5. |
Shi Zi Zhang Zhui |
Der Löwe reißt seinen Rachen auf |
|
6. |
Shi Zi
Fan Shen |
Der Löwe
überschlägt sich / |
|
7. |
= 2. Shi
Zi Bao Qiu |
|
VIII.
Die Achte Hand / Di Ba Zhang|
1. |
Tian Ma Xing Kong |
Das Himmelspferd fliegt in den Himmel |
|
2. |
Ma Shang Kai Gong |
Einen Pfeil vom Pferd aus abschießen |
|
3. |
Jin She
Pan Liu |
Die
goldene Schlange windet sich |
|
4. |
Je Ma
Chuang Cao |
Das
Wildpferd bricht aus |
|
5. |
= 3. |
Die goldene Schlange windet sich |
|
6. |
= 4. |
Das Wildpferd bricht aus |
|
7. |
Liu Hai Xi Chan |
Liu Hai macht sich über die Kröte lustig |
|
8. |
Da Mang Fan Shen |
Die große Boa bewegt sich auf den Rücken |
|
9. |
Hei Xong Tan Zhang |
Der schwarze Bär streckt seine Tatze aus |
|
10. |
Ming Hu
Chu Xia |
Der wilde Tiger springt aus seiner Höhle |
|
11. |
Jin Ji Sa Bang |
Der bunte Hahn schließt den Flügel |
|
12. |
Yi Hua Jie Mu |
Die Blumen werden auf dem Baum okliert |
|
13. |
Nau Hou Zhai Kui |
Den Helm
vom Hinterkopf abnehmen |
|
14. |
Huai Zhong
Bao Yüe |
Den Mond
im Arm tragen |
|
15. |
Ye Di Cang Hua |
Die Blumen verstecken sich unter den Blättern |
|
16. |
= 1. |
Abschluß nach 14. Huai Zhong Bao Yüe Den Mond im |
(Anmerk: keine Garantie für die Richtigkeit der chinesischen Ausdrücke)
No guarantee for the Chinese translations!
Wenn du diese Zeilen gelesen hast, erkennst du vielleicht, dass es einfacher sein kann diese Dinge in einen Seminar durch meine Erläuterungen und Vormachen zu lernen. Durch die praktischen Übungen während deines Workshops ist es dir möglich, schnell mehr und mehr von dieser fantastischen Bewegungskunst zu erfahren. Am Ende werden sich die vielleicht jetzt unverständlichen Sätze in Klarheit wandeln.
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